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Let it shine! 6 Tipps für ein schönes Zuhause.

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„Ist das schöööön hier!“ „Wie sauber und es riecht so gut!“ „Und alles ist so ordentlich aufgeräumt! Jedes Teilchen scheint seinen festen Platz zu haben!“

Nööööp, die Rede ist leider nicht von meinem Haushalt!

Ich befinde mich in einem fremden Haus, wo die Hausbewohnerin & Mutter, was das Thema Sauberkeit angeht (aber auch nur das 😉 ), augenscheinlich alles ein bisschen besser im Griff hat als ich. Nicht, dass ihr mich falsch versteht, ich bin kein Messy oder so! Aber den wenigsten würden bei mir wohl die Worte „Oh bei Mareike kannste vom Fußboden essen!“ entgleiten.

Aber auch ich mag es gern sauber.

Super gern sogar!

Und ordentlich.

Und gut duftend.

Und überhaupt alles rundum hübsch!

(Auch wenn ich 2 Kinder habe, die alles direkt wieder durcheinander wirbeln und ich manchmal den Sinn hinter’m Aufräumen noch suche.)

Über die Zeit habe ich mir aber für den Hausputz ein paar Tricks angewöhnt. So halte ich alles auf nem guten & manchmal sogar sehr guten Level. Einiges könnt ihr sicherlich auch für euren großen Frühjahrsputz anwenden. Ein Tag im Jahr, an dem ich das Putzen sogar richtig geil finde. Alles wird auf Vordermann gebracht und die Schönwetterperiode wird eingeläutet. Yeah!

 

6 Tipps für ein schönes Zuhause & mehr Freude am Putzen.

How pritty!

Zunächst einmal sollte es dein Anspruch sein, es nicht nur sauber haben zu wollen – sondern schön. Du möchtest dir ein Zuhause schaffen, was deinen Typ widerspiegelt. Was zum Erholen einlädt, was dich vielleicht inspiriert, was hübsche Erinnerungen birgt, was dir ein besonderes Gefühl vermittelt.

Ich bin eher der Purist und halte meine Deko überschaubar, dafür aber liebe ich frische Blumen. Wenn ich in jedem Raum Tulpen stehen habe, steigt direkt mein Drang es auch drumherum sauber & schön zu haben.

 

Think positiv & dance!

Putzen kann ein nerviges ToDo sein. Jedoch ist es auch ein notwendiges, das kann niemand bestreiten. Also schaffe dir positive Gedanken, nämlich ein: „Oh ätzend, morgen muss wieder geputzt werden!“ hilft dir hier nicht. Tricks dich also selbst aus und mache dir mit positiven Gedanken Freude aufs Putzen. Nimm dir Zeit, leg deine Lieblingsmusik auf und setz dir gut erreichbare Ziele für den Tag und danach genießt du ein sauberes Zuhause.

The Routine.

Ob Frühjahrsputz oder ein wöchentlich fester Tag im Kalender, beides hilft ungemein. Plan dir ein festes Zeitfenster zum Putzen ein. Das ist viel besser, als es mal eben spontan irgendwo dazwischen zu quetschen und unter Stress zu geraten. S0 wartest du auch nicht bis das Chaos perfekt ist 🙂

A quicky every day.

Mich persönlich überfordert es meist das ganze Haus komplett zu putzen, mir geht bei der Hälfte gern die Luft aus. Damit der Frühjahrsputz sich also gelohnt hat und alles lang auf nem guten Level bleibt, räume täglich auf! Nimm dir dabei maximal 5-10 Minuten pro Zimmer Zeit und wusel einmal durch.

Besorge dir ein paar kleine Helferlein, die dir die Arbeit leichter machen. Der Swiffer nimmt Staub perfekt auf, Geruchsneutralisierer (z.B. Febreze) lassen Zimmer sauber & gut duften. Ein guter Allzweckreiniger (z.B. Meister Proper) lässt Oberflächen schnell glänzen und im Bad sorgt ein extra Kalkschutz (z.B. Antikal) dafür, dass bei regelmäßigem Gebrauch sich erst gar nicht eine hartnäckige Kalkschicht bildet.

Collect memories, not things.

Vermeide es Lebensmittel zu verschwenden, aber abgelaufene Büchsen und Lebensmittel nehmen nur Platz weg und helfen niemanden.

Auch solltest du hin & wieder mit wachen Augen durchs Haus laufen und deine Deko unter die Lupe nehmen. Gefällt dir die Blumenvase, das 5 Jahre alte Bild, die Muscheln vom Nordseeurlaub noch? Manchmal muss man sich von alten Dingen trennen, um Neuem & Schönen Platz zu schaffen.

 

It’s everybodies business.

Halte nicht an allen Rollenverteilungen fest. Sauberkeit betrifft jeden. Besprich mit deiner Familie, wer welche Aufgabe gern übernehmen möchte. Kinder haben sogar Spaß dabei zu helfen und eigenständig kleine Aufgaben zu übernehmen. Dass dabei vielleicht nicht alles 100%ig wird, solltest du dabei einfach vernachlässigen. Ein Haushalt mit Kindern bedeutet Leben und ist kein steriler Ort.

Ich werde die Kinder ab sofort auch stärker bei den Haushaltsaufgaben einbiden, mal sehen wie’s klappt 😉

Happy cleaning!

P.S. Und sich von extern Hilfe zu nehmen, hat auch schon viele Beziehungen gerettet 🙂 .

*in Kooperation mit P&G

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10 Kommentare

  1. März 23, 2017 / 10:21

    Liebe Mareike,

    sehr gelungener Beitrag. Auch bei mir steht jetzt dann der große Frühjahrsputz an und ich finde, wenn man die Aufgaben gut verteilt, so wie du sagst, dann kann diese Putzaktion auch ganz lustig werden. Was ich aber besonders am Frühjahrsputz mag ist das Ausmisten – einfach befreiend sich von Dingen zu trennen, um dann wieder neue schöne Dinge anzuschaffen. Ich bin zumeist auch ein wenig schockiert, wieviel sich so in einem Jahr ansammelt, wenn ich dann die Berge an Tüten und Kisten sehe.

    Liebe Grüße,
    Monika

    • Mareike

      März 28, 2017 / 11:26

      ja oder? Ich finde das ja immer erschreckend, was man alles so ansammelt und wie wenig man doch eigentlich braucht.

  2. März 24, 2017 / 14:23

    Ja, ich mag es auch nicht nur sauber, sondern schön. Das ist mir wichtig. Trotz Kind(er), Vollzeit-Job und Haus. Ich möchte es schön haben. Daher mache ich es mir besonders. Aber eben nicht nur in den Räumen, in denen der Besuch alles sehen kann, sondern auch total gerne für uns selber.

    Danke für die schönen Tipps.

    Drück Dich
    JesS

    • Mareike

      März 28, 2017 / 11:27

      Das finde ich auch total wichtig, dass man das eben für sich macht, um sich wohl zu fühlen!

  3. März 27, 2017 / 15:46

    Das mit den Blumen stimmt! Sobald die Vase wieder gefüllt ist, fühle ich mich gleich organisierter!!! 🙂 wie lustig!

    Liebe Grüße
    Jana

    • Mareike

      März 28, 2017 / 11:27

      Lustig, das ist bei mir auch so 🙂

  4. Christiane

    März 28, 2017 / 20:47

    Also bei uns kann man schon vom Fussboden essen. Da wird man nämlich so richtig schön satt ;-D LG, Christiane

  5. März 29, 2017 / 14:13

    Also ich bin ehrlich, der Haushalt gehört nicht zu meinen Meisterdisziplinen und manchmal nervt es schon ganz schön. Wenn man dann aber gute Produkte hat, die einem den Hausputz erleichtern, bin ich die erste die diese Produkte kauft. Ich probiere immer mal Neues aus und freue mich immer, wenn ich neue Alltagshelden entdecke.

  6. Mihaela

    März 29, 2017 / 18:01

    Ich putze zwar gerne zu Hause, aber ich bin der Meinung, dass alle sich beteiligen sollen. Hausarbeit ist Teamarbeit! Zum Glück putzt mein Mann auch gerne… 😉

    Danke für die tollen Tipps!

  7. Margit

    Mai 14, 2017 / 13:17

    Es gibt auch durchaus Putzmittel, die die Umwelt weniger belasten!

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