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Gute Laune Kick am Morgen. Playlist für einen guten Start in den Tag.

Hand aufs Herz: Mit welchem Gefühl startest du in den Tag?

Was ist das Erste, woran du denkst, noch bevor du die Augenlider aufschlägst?

Bist du noch in schönen Träumen vertieft?

Magst du gar nicht wach werden, weil du das Gefühl so genießt, dich wegzuträumen?

Oder haben dich deine ToDos, Sorgen oder dein Gedanken-Karussell schon eingeholt, bevor sich deine Augen überhaupt ans Tageslicht gewöhnen konnten?

Ich habe mich in letzter Zeit damit beschäftigt, wie ich morgens in den Tag starte. Ich hatte nämlich festgestellt, dass ich viel zu schnell gedanklich bei meinen ToDos war. Oft bin ich mit einem, ähm, wie soll ich es erklären, irgendwie unguten Gefühl aufgewacht. Ohne dass ich überhaupt richtig benennen konnte, was dieses ungute Bauchgefühl ausgelöst hat.

Klar, ein paar Dinge liegen aktuell auf der Hand: Corona, Home Schooling & Home Office, um mal die größten Dinge zu nennen. Doch ich glaube, dass ich auch schon vor Corona häufiger mal so in den Tag gestartet bin. Das soll nicht heißen, dass ich morgens immer mies drauf bin. Gar nicht. Aber ich trage häufig direkt nach dem Aufstehen so ein nichtssagendes Gefühl mit mir rum. Nicht mies drauf, aber auch nicht happy, eher so „neutral“.

Ich fragte mich also, wo ist die Freude auf den Tag? Es passieren doch auch immer viele schöne Dinge, auf die ich mich freuen kann.

Meine Tochter steht morgens jedenfalls mal ganz anders auf. Augen auf und sie ist voll da. Sie kann den Tag kaum erwarten. Sie plappert vor sich hin, schmiedet Pläne oder sitzt schon voller Begeisterung am Mal- & Basteltisch, bevor sie überhaupt die erste Scheibe Brot gegessen hat. Ein absoluter Sonnenschein. War ich früher auch so? Und wie bekomme ich das wieder?

Ich habe also angefangen zu recherchieren und diverse Tipps zu befolgen, die mir dabei helfen sollen happy in den Tag zu starten.

Positive Mindset. In die richtige Schwingung kommen – gar nicht so einfach. Sich einfach nur zu sagen: “ Jetzt habe bitte mal gute Laune und sei mal so richtig jut drauf“ hilft nicht.

Ich hab‘s also mit Meditieren am Morgen versucht.

Mit Journaling.

Mit positiven Affirmationen.

Mit einem Dankbarkeitstagebuch.

Aber wisst ihr was? Das alles war zwar ganz nett, aber das beschwingende Gefühl kam beim mir nicht so knallermäßig auf. Und mal ehrlich, ich bin Mutter von zweien, da rufen um 6:30 Uhr an einem Schultag ganz andere Pflichten.

Schlussendlich sollte ich aber doch Erfolg haben. Und diese Dinge sind so einfach –  jeder von uns hat sie schonmal mehr mal weniger gemacht.

Träumen und Musik hören.

  1. Bevor ich die Augen aufmache, versuch ich nochmal ganz bewusst an schöne Dinge zu denken und davon zu träumen. Ich träume und male mir schöne Dinge aus. Auch welche, die vielleicht völlig unrealistisch erscheinen, aber die ich doch echt mega fänd, wenn sie so passieren würden. Als Kind habe ich das so viel gemacht, doch irgendwann muss ich das Träumen verlernt haben.

     

  2. Mareikes Gute Laune Mucke. Nichts hilft mehr in Schwung zu kommen, als das richtig Lied abzuspielen. OMG. Game-Changer. Jeder hat dieses eine Lied, das unter die Haut geht, das die Haut kribbeln lässt, das den Glücklich-Mach-Knopf in nullkommanix drückt.

Auf meiner Gute-Laune-Playlist findest du folgende Lieder:

Walking on Sunshine – The Waves

Girls just Want to Have Fun – Cyndi Lauper

Good Vibrations – The Beach Boys

I am a Women – Cynthia Nixon ( Sex and the city der Film)

This ist the day – The The

Celebration – Kool & The Gang

Jump – The Pointer Sisters (EIN MUSS!)

uvm.

Ich singe mit. Höre sie im Bad, beim Duschen und meine einzige Aufgabe ist, im hier & jetzt zu sein und einfach die Musik zu spüren – –  alles andere hat später noch Zeit 🙂 .

Übrigens, es gibt auch einen physischen Grund für die gute Laune:

Musikhören löst im Gehirn dieselben Effekte aus wie Essen, Sport, Sex oder Drogen. Es kommt zu einer Ausschüttung von Endorphinen, Glückshormonen und zu einer Verringerung des Stresshormons Cortisol.

Die Zeit schreibt z.B.:

Musik, so zeigt sich, wirkt auf allen Ebenen des Gehirns, sie hat einen direkten Zugang zu Emotionen und ist tief verankert in der Menschheitsgeschichte. Entstanden in wundersamer Co-Evolution, hilft Musik dabei, uns in einer vornehmlich von Sprache und Verstand geprägten Welt mit uralten emotionalen Bedürfnissen zu versöhnen.

Celebrate good times come on 🙂  lalalalal.

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