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Ohhhh du anstrengendes, aber schönes Mamaleben! Wie Mama fit bleibt.

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>>Ohh, ich raste aus.<< , denke ich mir. Zwischen den Fingern vor meinem Gesicht schaue ich meinen Mann an. Wieder ist ein Wasserglas umgekippt. Das Wasser bahnt sich seinen Weg zum Boden, auf meine Tochter und weiter Richtung Ablage, die noch auf dem Küchentisch steht. „Es kann doch eigentlich nicht sein, dass sie täglich ihr Glas umkippt?“ Ich atme tief ein und hole den Wischer aus dem Schrank. Lustig, denke ich mir dabei, ich besitze noch immer die Energie den Wischer wieder wegzuräumen 🙂

Muttersein ist manchmal kein Pappenstiel. 24 for 7 Bereitschaftsdienst. Die Aufs und Abs der Sprösslinge ertragen. Mamas eigene Verfassung spielt dabei keine Rolle, sie versucht Ruhe zu bewahren und Lösungen zu finden.

Niemals würde ich den Entschluss Mama zu werden rückgängig machen wollen, ich bin jetzt schon traurig, wenn das Kinderlachen irgendwann aus meinem Haus wieder verschwindet (auch wenn ich auf Wutanfälle ganz prima verzichten kann). Aber! Kinder können auch gewaltig an den Nerven ihrer Eltern zerren. Und dann ist da neben den Kindern noch dieser klitzekleine Mehraufwand an Hausarbeit: mit sich türmenden Wäschebergen, Zahnpastaflecken übersäten Waschbecken, klebrigen Handabdrücken auf der weißen Hochglanzküche und Fußspuren, die sich ihren Weg durchs Wohnzimmer Richtung Garten bahnen, einer nicht enden wollenden Flut an Küchenarbeit und Mal- und Bastelarbeiten, die sich im Haus verteilt haben und immer nur heimlich entsorgen werden können, damit keine Tränchen fließen. Ach ja und dann ist da noch die Arbeit, also die, für die Geld fließt. Manchmal haben Papa und Mama beide eine, manchmal nur Mama oder Papa. Wie auch immer, der große Chef ist selten das Problem 😉 …

Ich muss sagen, es gab schon Tage im Mamadasein, gerade als ich noch frisch im Business war, da wollte ich das mütterliche Handtuch werfen. Hätte ich eine Kündigung unterschreiben können, ich hätte den Kuli gezückt. Aber ich habe einen Vertrag auf Lebenszeit geschlossen. Mommy for life! Und wisst ihr, was ich also stattdessen getan habe? Ich habe die Herausforderung angenommen und mich mit voller Power ins Mommy Business geworfen und angefangen, mich diesem neuen Leben hinzugegeben. Und damit komme ich gleich auch zu meinem ersten Tipp, was das Mamasein um ein vielfaches einfacher macht.

In diesem Blogpost schreibe ich, in Zusammenarbeit mit Orthomol Vital, darüber, was mir persönlich hilft den hektischen Alltag zu meistern, ihm zu strotzen und fit & gesund zu bleiben.

Akzeptieren und loslassen.

Die wohl wichtigste Sache, die ich beim Muttersein gelernt habe, ist es die Umstände akzeptieren zu lernen. Zugegeben, klappt mal besser, mal schlechter. Aber über die Zeit habe ich festgestellt, wie viel unnötigen Stress ich mir immer wieder selbst bereite, indem ich mich wegen Dingen aufreibe, die ich absolut nicht ändern kann. Egal, ob es Alltagssituationen sind oder das Verhalten meiner Kinder. Ich habe mit der Zeit immer besser gelernt und verstanden, wie wichtig es ist, Situationen einfach zu akzeptieren und meine Erwartungen loszulassen. Ich sage dir, einmal verinnerlicht, ist es ein absoluter Lifesaver. Sobald du den Umstand akzeptierst und loslässt, tritt das Wunder ein, die Anspannung fällt ab, die Schultern lockern sich, die Atmung wird ruhiger. Und man hat nichts anderes getan als die Situation anzunehmen, anstatt sich aufzureiben.

Das Ding mit der Selbstliebe.

Modewort des 21. Jahrhunderts. Einen großen Hype erfährt aktuelle das Wort „Selbstliebe“ – wie ich finde, absolut zu recht! Wer sich selbst lieben und akzeptieren kann, wird viele positive Veränderungen in seinem Leben feststellen. Es würde hier den Rahmen sprengen, tiefer darauf einzugehen, was du konkret tun musst und da gibt es auch Profis, die das viel besser können, wie zum Beispiel die Bestseller Autorin von „Du bist der Hammer!“ Meiner Meinung nach sollte sich jeder einmal tiefer mit diesem Thema befassen, wie er den Weg zur Selbstliebe findet. Selbstliebe führt dazu, dass man mit sich, aber auch mit seinem Umfeld so viel sanfter und verständnisvoller umgeht und das hat wiederum einen großen Einfluss aufs gesamte Familienleben. Mehr Harmonie, weniger Stressmomente.

In Gesellschaft ist das Leben schöner.

Belastungen im Alltag führen oft zum sozialen Rückzug und das ist völlig falsch. Gut, Verschnaufpausen sollte sich jeder gönnen, doch ein Treffen mit einer Freundin, herzhaft mit dem Partner lachen, nette Worte austauschen – all das sind echte Energielieferanten! Wie oft ich schon dachte „was eine schreckliche Woche, ich will mich nur noch vergraben“ und dann treffe ich mich für eine Stunde mit einer Freundin und plötzlich lacht die Sonne wieder und ich spüre, wie die Energie zurückkommt. Daher mein Tipp: Ziehe dich nicht zurück, werde offensiv und verabrede dich, tausche dich aus.

Ohhhhmmmmmm, den Geist zur Ruhe bringen.

Der Kopf einer Frau ist doch so oft eine auf Highspeed ratternde Maschine, die versucht alles gleichzeitig zu verarbeiten und zu lösen. Manchmal habe ich das Gefühl, in meinem Kopf herrscht keine Ruhe, allein diese kontinuierlichen Selbstgespräche, die man in Gedanken mit sich führt. Hast du mal versucht, bewusst darauf zu achten? Unglaublich, was in unseren Köpfen los ist!

Ruhe in seinen Geist zu bringen löst die Anspannung. Der bekannteste Weg dafür ist die Meditation. Was du dafür tun musst? Hinsetzen, gerader Rücken, Augen schließen und dich auf deinen Atem konzentrieren, mit 5 Minuten täglich starten. Eigentlich doch ganz einfach, wenn es nicht so schwer wäre. Allein 5 Minuten können bereits zur Herausforderung werden und ich finde, das spricht für sich.

Doch nicht nur Meditation tut mir gut. Auch Ausdauersport wie Joggen oder eine große Runde durch die Natur spazieren haben etwas sehr Meditatives und Klärendes. Jeder sollte einen Ort der Ruhe für sich finden – und damit meine ich nicht ‘ne Runde Sofa & Netflix schauen…

Food-Choices & Vitamine

Meine Ernährung und eine bestmögliche Versorgung mit Mikronährstoffen ist für mich eines der größten Themen der letzten Jahre. Seit fast zwei Jahren lebe ich nun weitestgehend vegan und ernähre mich überwiegend pflanzenbasiert. Durch diese Form der Ernährung habe ich angefangen so viel besser und vielfältiger zu essen und das spüre ich körperlich sehr. Diese Veränderung hat mir unglaublich gutgetan. Ich bin fitter, ich regeneriere schneller, ich bin deutlich seltener krank.

Dauerbelastungen im Alltag fordern den Körper, er ist ständig in Alarmbereitschaft, benötigt mehr Energie und Nährstoffe. Daher ist es nicht nur wichtig z.B. Stress zu minimieren, sondern dem Körper auch alle nötigen Vitamine zuzuführen.

Für den extra Kick an Mikronährstoffen, greife ich gern als Monatskur zu den Nahrungsergänzungsmitteln von Orthomol.

Für die Frau und Mama mit herausforderndem Alltag, empfiehlt Orthomol die Mikronährstoff-Kombination Orthomol Vital f – es gibt sie übrigens auch extra für den Mann und Papa als Orthomol Vital m. Die enthaltenen B-Vitamine und das Magnesium tragen z.B. zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Ich nehme meine Mikronährstoffe am liebsten morgens, direkt nach dem Frühstück ein . Vielleicht noch wichtig, die Orthomol Vital f sind nicht rein vegan, wegen der Omega-3-Kapsel – man kann sie natürlich weglassen. Ich habe mich jedoch dazu entschieden, dass ich sie nehme. Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, das mir eine Vitamin-Kur bisher immer gutgetan hat und ich bei Orthomol ein sicheres Gefühl habe.

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1 Kommentar

  1. Esther

    Juni 4, 2019 / 09:12

    Liebe Mareike,

    danke für diesen tollen Blogpost. Du sprichst mir aus der Seele und ich versuche auch immer wieder, die Situationen im Familienalltag so anzunehmen, wie sie sind. Nicht immer klappt es, weil ich manchmal einfach so sehr in der „Stresssprirale“ gefangen bin. Diese Kur hört sich interessant an. Werde mich in der Apotheke danach erkundigen. Vielen Dank für den Tipp und herzliche Grüße

    Esther

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