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  • #Travel | Mädels Camping: über Bornholm im Camping-Van. (Part 1)

    camping bornholm - Fähre Scandline

    camping bornholm

    6 Uhr morgens, Köln Hbf. Mit müden Fingern klammere ich mich an meinen Coconut Latte und frage mich, ob es auf Bornholm wohl auch Coconut Latte gibt (ihr wisst ja, ich trinke kaum mehr Milch). Wohl eher nicht. Müde blinzel ich auf mein Handy. Ah, meine liebe Reisebegleitung, Jana vom Blog Miss BonneBonne , hat geschrieben und ist nun auf dem Weg zu mir ins Café. Eigentlich gibt es ja keinen Grund um 6 Uhr morgens derart müde zu sein. Aber die Aufregung vor unserem Bornholm Abenteuer, die Sorge wohlmöglich zu verschlafen und ein nächtlicher Besucher Namens Josh, hatte tatsächlich dazu geführt, dass ich seit nun 1:30 Uhr mehr oder minder wach bin! Und das ist wirklich eine unchristliche Zeit – wie man so schön sagt! (Außer man ist grad auf einer rauschenden Party …und wann ist man das schonmal als Mami?) Aber egal, ich werde schon irgendwo auf unserer Reise noch Schlaf nachholen können. Sollte ja kein Problem sein, denn unsere Reise auf die idyllische Dänische Insel Bornholm, setzt eine Zugfahrt nach Hamburg und diverse Auto & -Fährfahrten voraus.

    Mit Koffer & meinem Kuschelkissen unterm Arm besteigen Jana und ich wenig später den Zug gen Hamburg bzw. Hannover, denn dort müssen wir umsteigen. Wir machen es uns so richtig gemütlich mit Snacks & pinken Mädchensmarties. Dann die Durchsage „Leider hat dieser Zug XY Minuten Verspätung ,,,blabla… Die nächsten Anschlusszüge sind…blabla!“ Langsam dämmert mir, was diese Durchsage für uns zu bedeuten hat. Wir würden nicht nur unseren Anschlusszug verpassen, sondern auch die Fähre. Bilder von Jana und mir beim Wildcampen auf Deutschlands Autobahnen ziehen vor meinem inneren Auge vorbei. Das darf nicht passieren! Mit dem Eintreffen unseres Zuges lassen wir also nichts unversucht und brechen Olympische Recorde beim Run aufs Abfahrgleis. Und tatsächlich erreichen wir noch unseren Zug – als letzte … und genau dieses Vorgehen, würden wir wir über unseren gesamten viertägigen Camping-Tripp beibehalten ;).

    Camping Bornholm – das Abenteuer geht los.

    Ankunft Hamburg Hbf – in freudiger Erwartung schlendern wir auf unseren Camper den –Sidney von Hymer zu. Wer noch keinen Camping-Van von innen gesehen hat – hier eine kleine Tour: Er besitzt holzfarbene Einbauschränke, eine kleine Spüle, einen Herd und einen Kühlschrank. Hinter dem Fahrer können zwei weitere Mitfahrer sitzen, die gemütlich an einem Tisch platznehmen können. Im Dach befindet sich der Schlafplatz für zwei Erwachsene, das Dach muss dafür zuvor ausgefahren werden. Campingerprobt wie ich bin – trotz dass ich von der ganzen Technik wenig Ahnung habe, wie ich euch ja schon erzählt habe – versuche ich mich auf die zwei wichtigen Dinge zu konzentrieren, die bei der Übergabe unbedingt geklärt werden müssen. Wo befindet sich der Stromanschluss & das Stromkabel für den Camper – weil wenn die Autobatterie erstmal leergesaugt ist, sitzt man schnell im Dunkeln und mit Fahren ist ja dann auch nicht mehr viel. Zweitens, wie bekommt man das Schlafdach auf. Mir kann keine dieser Fragen beantwortet werden. Und so begeben wir uns gemeinschaftlich auf die Suche nach Stromkabel, dem Knopf um die Motorhaube zum Öffnen, dem Stromanschluss unter der Motorhaube – ziehen dafür auch mal Vorrichtungen ab, die nicht ab gehören – suchen Steckdosen und fummeln ahnungslos am Schlafdach herum. Irgendwann sind wir soweit informiert, dass wir das Gefühl haben, nicht im Dunkeln auf dem Boden schlafen zu müssen. Ich inspiziere noch fix unseren Kühlschrank fachmännisch, erkläre ihn für nicht kalt genug und stellte ihn von zwei auf sieben. Am nächsten Abend würden wir unsere Softdrinks direkt mit integrierten Eiswürfeln genießen.

    Camping Bornholm – Auf geht`s! Mit Vorfreude schwinge ich mich auf den Fahrersitz, winke unserem Ansprechpartner zum Abschied zu, starte den Motor, lege den Gang ein …und suche die Handbremse. Um diese zu finden sind tatsächlich zwei weitere Augenpaare nötig! Und an dieser Stelle möchte ich vermerken, das hat nix mit typisch Mädchen zu tun, der die Übergabe gemacht hat, hatte auch nicht mehr Plan als wir ;).

    Campen - Hymer CamperCamper Hymer innenCamping Bornholm - CampingwagenCamper Hymer - campenCamping Bornholm Hymer

    Camping Bornholm: Viele Wege führen nach …Bornholm

    Als eine der letzten werden wir in Puttgarden in den dicken Bauch der Fähre Scandlines gewunken. Next Stopp Rodby in Dänemark (…und damit sind wir noch lange nicht da). Mit der Hoffnung auf Schlaf klemme ich mir mein Kuschelkissen unter den Arm und wir begeben uns an Deck der Fähre. Uns erwartet ein hübsches Schiffsrestaurant mit einem leckeren warmen Buffet (es ist für jeden Geschmack etwas dabei), diversen Süßspeißen, wie auch kalten & warmen Getränken, dort machen wir es uns zunächst gemütlich. Mit vollem Bauch geht es dann nach draußen an Deck. Traumhaftes Sommerwetter erwartet uns, die Sonne glitzert im Meer und da ist es: mein Urlaubsfeeling! Viel zu schnell ging diese Fährfahrt nach nur 45 Minuten vorbei und wir huschen wieder unter Deck – die Fahrt geht weiter. Das Abenteuer  – Camping Bornholm – wartet auf uns.

    Fähre Scandlines

    Essen Scandlines

    Fähre Bornholm

    Jana übernimmt das Steuer und weiter geht`s zum nächsten Fährhafen nach Ystad in Schweden. Und genauso verwirrt, wie ihr jetzt vielleicht seid, ist auch der Grenzbeamte, dem Jana beim Passieren fröhlich mitteilt, dass wir auf dem Weg nach Dänemark sind …über dessen Grenze wir ja soeben fuhren. Der Polizist schaut uns verdatterte an und hat wahrscheinlich schon eine Hand am Funkgerät um Verstärkung zu rufen, als Jana die Sachlage noch ein wenig spezifiziert. Es gibt nämlich tatsächlich zwei Möglichkeiten Bornholm anzufahren. Einmal direkt über Deutschland oder eben über Schweden.

    Fahrt Schweden

     

    Ystad
    ystad Schweden

     

    Im süßen Ystad kommen wir wieder als letztes am Fährhafen an. Aber das niedliche Örtchen mit den bunten Häusern musste erstmal ausgiebig von uns erkundet werden – und ein gutes Timing ist eben alles. Die Fähre Faergen führt uns nun zu unserem Ziel – Ronne auf Bornholm!  Die Fähre ist groß und sowohl mit einem Restaurant, nem Shoppingbereich als auch einer großer Kinderspielecke ausgestattet. Die Sonne geht langsam unter und schenkt uns einen wunderschönen, wenn auch stürmischen, Sonnenuntergang! Beim knipsen der Fotos wäre ich um ein Haar über Bord geweht worden :).

    Sonnenuntergang

    Camping Bornholm – Campingplätze bei Nacht

    In der Dunkelheit erreichen wir Bornholm. Wir fahren von der Fähre und treten für diesen Tag unsere letzte Fahrt an – Ziel: Campingplatz in Duoedde. Zu bewundern gibt es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wirklich viel, es ist dunkel und mit jedem gefahrenen Meter wird es verlassener bis die Anzahl der Häuser gegen Null läuft. In einem abgelegenen Waldstück begrüßen uns die funkelnden Augen eines Rehs und lassen unser Kopfkino beginnen. Film – Scarry Movie Teil 1. Um 22:30 Uhr sind wir da und werden vom Einweiser zu unserem Platz gebracht. Unser Camping-Van kommt direkt vor einem dunklen Waldstück zum Stehen. Diesen Halt quittierte Jana mit großen Augen und den Worten „HIER SCHLAFE ICH NICHT“. Sie hat mein vollstes Verständnis und ich sehe uns schon mitten in der Nacht diverse Hotels nach einem Zimmer abklappern. (Hab ich schon gesagt, dass ich müde bin). Wir sprechen kurz mit dem Einweiser und bitten um einen anderen Stellplatz näher am Haupthaus. Nix zu machen, der Mann ist augenscheinlich müde und will ins Bett und sich nicht mit Stadtmädchen auseinander setzen. Wir steigen also aus und stellen fest, dass um uns herum noch etwas Leben herrscht und Leute wach in ihren Zelten & Campern sitzen. Das beruhigt. Wir machen uns also an die Arbeit – Strom anschließen, Dach hochfahren, Lichtschalter finden, Schlafsäcke ausrollen und wichtig: Telefone aufladen. Wir sind mit Recht stolz wie prima alles klappt. Ich gönne mir noch eine heiße Dusche im großen Waschhaus, bin erfreut, dass trotz Duschkarte, das heiße Wasser nicht rationiert wird und klettere anschließend über eine Leiter ins Schlafdach. Wir rollen uns in die Schlafsäcke und schlafen wie zwei Steine bei herrlich frischer Luft und nah gelegenem Meeresrauschen.

    Am nächsten Morgen begrüßt uns auf dem Campingplatz ein leckeres kleines Frühstücksbüffet mit gutem Kaffee. Wir tanken unsere Batterien auf und starten unseren ersten Tag auf Bornholm. Unser Camper stellt sich als äußerst flexibel & praktisch heraus. Schnell ist das Stromkabel abgezogen, das Dach wieder eingefahren, unsere Kleidung im Wageninneren verteilt (zum Aufräumen ist keine Zeit ;)) und wir sind wieder on the road! Diverse Termine stehen an und unser Camper ist uns dabei ein treuer Begleiter! Er ist zum Glück sehr kompakt und passt in nahezu jede Parklücke. Er versorgt uns mit kalten Drinks und dient uns als praktische Umkleide auf vier Rädern.

    Camping Bornholm - unser Camper

    Camping Bornholm – Van Hymer

    Campingplatz BornholmCampingplatz BornholmCamping Bornholm - Faltdach Camper

    Frühstück Campingplatz BornholmFrühstück CampingSpielzimmer Campingplatz

    Spielzimmer direkt am Frühstücksraum

    Camping Bornholm: Campingplatz with a view … & zwei Paradiesvögeln.

    Am Abend checken wir mit unserem Baby – dem Camping-Van – am zweiten Campingplatz ein, Sannes Familycamping in Gudhjem. Diesen Campingplatz kann ich Familien wärmstens empfehlen! Wir waren jetzt selbst nicht schwimmen, aber der Außenpool ist schön groß und hatte eine kleine Elefantenrutsche für die Minis und auch (ich glaube zwei) größere Rutschen. Hier sollten Kinder ihren Spaß haben! Mich beeindruckt beim Eintreffen direkt die traumhafte Lage! Wir können unseren Camper direkt am Meer parken, wo sich uns eine wunderschöne Sicht bietet!

    Mit der Zeit haben Jana und ich das Gefühl, irgendwie beobachtet zur werden. Ich glaube, die anderen Camper fragen sich „was machen diese zwei Mädels hier allein auf Bornholm?“ Wir sind die Paradiesvögel vom Sannes Campingplatz – stets mit Handy & Kamera in der Hand! Bornholm ist tatsächlich eher eine Destination für Familien & Rentner und wird daher nicht als Partyinsel in Betracht gezogen.

    Wobei wir an unserem letzten Abend noch eine hübsche Outdoor Bar entdecken, wo wir es uns gemütlich machen. Allerdings greift auch an diesem Abend wieder unser last Minute Timing. Denn um kurz nach 22 Uhr stellt Jana erst zaghaft, dann dringlich fest – Mareike, WIR MÜSSEN LOS! Auf Campingplätzen gibt es nämlich Schließzeiten und wer die Nacht nicht vor dem Campingplatz verbringen möchte, checkt pünktlich mit seinem Camper bis um 22:30 Uhr ein. Geschwind laufen wir zum Camper, Jana schwingt sich hinters Steuer und es geht los. Wir müssen fast schon Zeit gutmachen, um es zeitig zu schaffen. Ich sitze im Camper und habe plötzlich das Gefühl einen Formeleins-Fahrer neben mir zu haben. Aber ein Blick aufs Tacho zeigt mir, Jana fährt 100% nach Vorschrift. Der Van schwingt nur in jeder Kurve und bei jeder Bodenwelle mit und verleiht in der Dunkelheit ein Gefühl von : wir heben gleich ab. Punkt 22:27 Uhr hält Jana die Karte vor die Schranke! Wir haben es geschafft, wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist!!! Auch Janas unbeabsichtigtes Gehupe beim Einparken, muss ein Ausdruck von Freude sein und ein fettes Hallo an die Nachbarn – huhu, die Paradiesvögel sind pünktlich zurück.

    Routiniert öffnen wir mittlerweile die Motorhaube, schließen das Stromkabel erst am Wagen an, dann stecke ich es in den Stromverteiler am Campingplatz. Ist es soeben irgendwie hier dunkler geworden??? Hm komisch, das Lämpchen an meinem Stecker leuchtet auch nicht, denke ich noch. In diesem Moment kommt auch schon unsere Nachbarin aus ihrem Wohnwagen und fragt mich wenig freundlich „What did you do to our Light???“. Ähm leider fallen mir grad keine schlagfertigen Antworten wie “ I am the Grinch of light „oder „Ja, sorry, aber ich brauchte eben genau diesen Steckplatz“ ein und erkläre einfach nur langweilig die Sachlage. Stecker rein, Licht aus. Nun gesellt sich der zweite stromlose Camper zu uns, er öffnet den Sicherungskasten, legt die Sicherung wieder ein und das war`s: alle haben wieder Licht. Die letzte gemütliche Nacht bricht herein, Meeresrauschen inklusive.

    Jana weiß übrigens, wie man es sich so richtig gemütlich macht. Sie hat nicht nur Tisch und Stühle aus dem Camper gekramt, sondern auch ein Tuch als Tischdecke organisiert. Mit Musikbox, Chillout-Musik und kalten Drinkt, hat sie uns so den Sonnenuntergang versüßt!

    Camping Bornholm - Campingplatz
    Sannes Familycamping

    Am Abreisetag heißt es erneut früh aufstehen. Dieses Mal geht unsere Route nicht über Schweden, sondern über Rügen und weiter nach Hamburg. Zum letzten Mal fahren wir ALS LETZTES auf die Fähre, genießen ein herrliches Frühstück und sitzen danach noch eine ganze Weile an Deck in der Sonne. Wir lernen eine nette Familie kennen, wo Sohn und Papi Fotos von uns schießen dürfen :). Und zum letzten Mal, steigen wir als die Letzten in unseren Camping Van, fahren als letztes von der Fähre, um unsere letzte Fahrt in unserem Baby nach Hamburg zu genießen. Wo wir übrigens nicht nur unsere Bahn verpassen werden, sondern auch fast noch unseren Anschlusszug! Im fliegenden Wechsel übergeben wir am Hamburger Straßenrand den Van, schmeißen alle unsere Sachen querbeet in unsere Taschen und düsen los. Klaus (der den Wagen übernimmt) stellt irgendwann jeden Versuch einer höflichen Unterhaltung mit uns ein und schaut uns nur noch mit großen Augen zu. Sein Blick wandert über das Chaos und er zieht noch einen unschönen Vergleich zu den unaufgeräumten Zimmern seiner Kinder ;). Also bitte ja ;), das hier hat System.

    Fähre Bornholm

     

    Camping Bornholm: ein Resümee.

    Campen ist für mich ja wirklich nichts Neues,  hier habe ich ja schonmal über unser Familiencamping geschrieben. Aber für einen Mädelstrip habe ich das Campen noch nicht in Erwägung gezogen und ich glaube, meine Mädels würden auch dankend ablehnen. Aber ich muss sagen –zu unrecht. Jana und ich, wir waren herrlich ungebunden, haben viel erlebt & gesehen und es gab immer wieder herrlich infantiles Gekicher über unsere lustigen Malheure! Ich glaube, wir haben uns während der Reise wirklich gut kennengelernt & hatten eine richtig schöne Zeit zusammen. Mit meiner Familie gehe ich auch nächstes Jahr wieder campen, aber auch mit meinen Freunden & Jana würde ich nun jederzeit erneut in einen Camper steigen! „Camping Bornholm“ war spitze.

     

    Camping Bornholm: unsere Route.

    Camping Bornholm – hier noch ein paar Gedanken zu unserer Route. Es war wirklich super Bornholm auf zwei Routen anzufahren. Grade der Weg durch Schweden am Wasser entlang war so schön. Allerdings rate ich dringen diverse Stopps einzuplanen, um die vielen schönen Städte und Orte zu besichtigen, wie Kopenhagen und Malmö und auch Rügen und Stralsund. Hier kann man sich wirklich eine tolle abwechslungsreiche Route auf Land & Wasser zusammenstellen.

    Camping Bornholm Teil 2: Genussreise über Bornholm

    Keep smiling
    Mareike

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    2 Kommentare

    1. August 11, 2016 / 07:28

      Hach… <3 welch ein schöner Bericht…erinnert mich an die VW-Bus-Camping Tour mit meiner Besten vor 2 Jahren…da ging es so ähnlich ab. Und wir sind noch immer sehr begeistert von dieser Art des Urlaubs. Ich freue mich schon auf die nächsten Berichte von euch! <3

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