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LOVELY TRAVEL ♥ Meine Rom-Tipps (Part 1)

Rom - Petersdom

Immer wieder haben mein Mann und ich darüber gesprochen – ein paar Tage Rom nur wir zwei, das wär´s. Und dann ging plötzlich alles ganz schnell. Germanwings hatte günstige Flüge und nach kurzer Rücksprache mit den Großeltern, ob sie auch als Babysitter zur Verfügung stehen, wurden direkt drei Nächte gebucht. Und vorweg, wir hatten eine ganz fantastische Zeit!

Bahn fahren in Rom

Petersdom von innen

Petersdom Kuppel

Wohnen in Rom

Gewohnt haben wir sehr zentral im sogenannten Szeneviertel von Rom – Trastevere – westlich des Tibers. Das hatte zum Vorteil, dass wir abends viele Lokale direkt vor der Tür hatten und in der ganzen Zeit nicht einmal öffentliche Verkehrsmittel nutzen mussten. Aber ich sag dir gleich, trotz dass die Entfernungen gar nicht so groß sind – zwei Tag non stop auf den Beinen merkt man sehr deutlich :). 

Unsere Unterkunft haben wir über AirBnb.de gebucht. Wir hatten ein schönes, neu renoviertes Apartment, dem es an nichts fehlte – WLAN, Internet-Radio, voll eingerichtete Küche. Und deutlich günstiger als die meisten zentralen Hotels.

Allgemeines zu den Sehenswürdigkeiten

Petersdom, Vatikanische Museen, Colosseum, Forum Romanum usw., Must-See-Sights gibt es in Rom einige und die meisten sollte man wirklich gesehen haben. Konsultiert man den Reiseführer wird eines sofort deutlich – wer sich Rom ansehen will, sollte Warten können. Denn vor den großen Sights gibt es fast immer eine sehr lange Schlange.

Wartezeiten von 1-3 Stunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Hast du nur wenig Zeit, so wie wir, stellt sich sofort die Frage: Wie komme ich an der Warteschlange vorbei? Googled man das Thema stößt man auf diverse Pakettickets – Roma Pass, Rom und Vatican Pass etc.. Sie alle versprechen, dass man an den Schlangen vorbei kommt und gleichzeitig unbegrenzt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann. In den meisten Fällen lohnen sich die Pakete unter Kostengesichtspunkten aber nicht.

An den meisten Schlangen kommst du auch auf andere Weise vorbei und Rom erkundet man eh am besten zu Fuß. Wir haben in vier Tagen, wie gesagt nicht ein einziges mal die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. Und wenn du doch mal fahren willst, sind Einzeltickets mit 1,50 Euro für 100 Minuten wesentlich günstiger als bei uns!

Haustür Rom

Straßen und Gassen in Rom

Häuser in Rom

Cafés in Rom

Sightseeing Tag 1 – westlich des Tibers.


Für den Petersdom und die Vatikanischen Museen könnt ihr einen ganzen Tag einplanen.

Petersdom

Der Eintritt ist hier gratis! Außer die Besichtigung der Kuppel, dies kostet 5 Euro.
Tipp, auf dem Weg zum Petersdom strikt alle Ticketverkäufer ignorieren. Du wirst mit Sicherheit 30 Mal gefragt: Vatikan City? Want to skip the line? Die Schlange, um in den Dom zu gelangen, sieht wirklich sehr lang aus – es geht in der Regel aber Ruck Zuck und du bist im Dom.

Einzig allein die Besichtigung der Kuppel wird dich wahrscheinlich eine Stunde Wartezeit kosten. Hier gibt es eigentlich keine Abkürzung, ausser du buchst eine geführte Tour. Tipp: Nachmittags sind die Wartezeiten tendenziell kürzer für die Kuppel und einen kleinen Trick verrate ich euch gleich noch.


Vatikanische Museen

Hier bildet sich schon früh morgens eine lange Schlange. Auch diese kannst du leicht umgehen. Tickets für das Museum kannst du über die offizielle Seite des Vatikans buchen (hier). Mit diesem Ticket marschierst du dann kurz vor der zugewiesenen Uhrzeit an der Warteschlange vorbei ins Innere des Vatikans.

Hier wird es je nach Tageszeit aber auch wieder ordentlich voll. Wir haben unser Ticket für Freitagnachmittag um 15:00 Uhr gebucht und die Menschenmassen waren bis auf an ein paar wenigen Stellen erträglich. Wenn man sich vorher nicht intensiv mit den Museen beschäftigt hat, wird man beim Besuch schon etwas erschlagen. Am besten besuchst du zunächst erstmal die Pinakothek.

Im Anschluss begibt man sich auf den langen (nicht den kurzen) Rundgang durch die Museen. Such dir vielleicht vorher raus, wo du länger verweilen möchtest. Wir hatten übrigens einen Audio-Guide – dieser war auf Englisch und die Qualität leider eher schlecht. Wenn du viele Informationen wünschst und diese nicht nachlesen möchtest (so haben wir es gemacht), ist hier auf jeden Fall ein Guide empfehlenswert!

Kurz vor Schluss des Rundgangs landet man unweigerlich in der wunderschönen Sixtinischen Kapelle. Wir hatten Glück – am Freitagnachmittag kurz vor Toresschluss war sie fast leer und wir konnten uns sogar auf die Holzbänke setzen. Zu Stoßzeiten werden die Menschenmassen hier einfach nur durchgeschleust. Stehen, geschweige denn sitzen bleiben ist dann so gut wie unmöglich.

Am Ende der Sixtinischen Kapelle gehst du entweder links Richtung regulärem Eingang zurück oder du nimmst den Ausgang nach rechts. Hier steht zwar ein großes Schild „nur für geführte Touren“, aber wir durften da dennoch problemlos raus. Vorteil: Man landet direkt im Petersdom und spart sich so einen langen Rückweg um die Vatikanischen Museen. Aber Vorsicht: Man kommt dann nicht wieder zurück in die Vatikanischen Museen. Deshalb solltest du die Pinakothek auch schon zu Beginn besuchen.

Der Ausgang über den Petersdom hat den riesigen Vorteil, dass man direkt am Eingang zur Kuppel des Petersdoms landet. Man spart so die erste halbe Stunde der eingangs erwähnten langen Schlange. Timest du den Besuch der Museen richtig, kommst du so auch noch in den Genuss der Kuppel. In unserem Fall war dies aber nicht mehr möglich.

Ich hoffe, meine Rom Tipps waren hilfreich für euch. Falls ihr selbst noch Tipps habt, hinterlasst doch einen Kommentar – meine Leser werden sich freuen.

zu den Rom-Tipps Teile 2

Keep smiling

Mareike

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2 Kommentare

  1. Oktober 31, 2015 / 18:51

    Oh wie toll! Ich schicke den Link zu deinen Rom-Tipps gleich an meine Schwiegermama, die wird sich freuen! Liebe Grüße, Leonie

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