#Kids | Ein halbes Jahr Schulkind – so ist die Lage!

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Die mir schon länger folgen wissen, ich war schon ziemlich aufgeregt vor Joshs Einschulung. Mit der Kita ging ein Lebensabschnitt zu Ende und abrupt sollte sich nun so einiges ändern… Alle Mamis mit Schulkindern um mich herum sagten immer, dass die Kinder nochmal einen großen Entwicklungsschub machen, wenn sie in die Schule gehen. Ich war also wirklich gespannt, wie das bei uns sein würde.

Heute werde ich euch ein bisschen über unser erstes halbes Schuljahr erzählen… wer sich aber „nur“ für den coolen Star Wars Ranzen von scooli auf den Bildern interessiert, bitte einmal ans Ende scrollen 🙂 .

Unsere Schul-Routine finden.

Die Einschulung lief schon mal wie am Schnürchen. Der Sitzplatz neben dem Kumpel wurde ergattert und auch die Schultüte kam super an. Doch nach der ersten Schuleuphorie, setzte dann für uns alle schnell der Alltag ein und damit auch die ersten Startschwierigkeiten:

Jeden Tag um 6:20 Uhr aufstehen.

Keine Zeit mehr für große Trödeleien oder Spiele am Morgen.

Jeden Morgen zur selben Zeit mit Ranzen zu Fuß zur Schule laufen.

Mehr Selbstständigkeigt.

usw.

So stellte Josh uns also eines morgens vor die erste größere Hürde. Er verkündete nämlich „Nö ich mag nicht in die Schule gehen“, mein “du MUSST aber”, überzeugte wenig. Ich sah die Zeiger der Uhr nur so dahin rasen und Unruhe stieg in mir auf. Die nächsten Tage setzte sich das Spielchen fort und an allen Ecken & Enden wurde getrödelt. Eins war schnell klar – entspannte Morgen sehen anders aus.

Also taten wir zwei Dinge. Wir etablierten ein Punktesystem + besorgten uns ein altes Handy, was als Wecker dienen sollte.

Ohne Stress zur Schule.

Gemeinsam mit Josh stellen wir einen Zeitplan auf, den wir in seinem Zimmer aufhängten. Für jeden Tag, den Josh sich an unseren Zeitplan hielt und pünktlich das Haus verließ, bekam er einen Stempel und für 10 gesammelte Stempel gab es eine Überraschung.

Der Wecker wurde auf 4 Zeiten gestellt: 1) aufwachen & anziehen, 2) zum Frühstück kommen, 3) Zähne putzen, Jacke und Schuhe anziehen, 4) Haus verlassen.

Das Sammeln der Punkte lieferte ihm so einen Ansporn, dass alles direkt super klappte. Zwischendurch gab es dann mal wieder einen kleineren Einbruch, aber insgesamt hat uns dieser Punkteplan sprichwörtlich das Leben gerettet. Mit Erhalt seiner Überraschung, hatte auch der Plan ausgedient und wir hatten unsere Routine gefunden. Trödeleien gibt es natürlich immer mal wieder, aber es hält sich alles in Grenzen.

Den Schulalltag verarbeiten.

Mein Sohn ist nicht immer sehr mitteilsam. Er muss viele Dinge erst selbst verarbeiten und braucht entsprechend Zeit, bis er wirklich in Worte fassen kann, was ihn bedrückt. Das ist für mich nicht immer ganz leicht. Besonders wenn ich merke, dass irgendwas nicht stimmt. Mama-like will ich das Problem natürlich direkt lösen, was aber schwierig ist, wenn man nicht so weiß, wo der Schuh denn drückt.

Ich habe festgestellt, dass es gut ist, sich erstmal zurückzuhalten und auf einen guten Moment zu warten z.B. wenn man sich abends gemeinsam nochmal zum Quatschen ins Bett kuschelt. Manchmal machen wir dann so ein Spiel, wie, jeder muss erzählen, was besonders schön am Tag war. Das hilft dem Kind, sich auf das Schöne zu besinnen. Aber klar, wir reden auch darüber was doof war. Themen wie, sich ausgeschlossen fühlen, in der Schule abgelenkt oder geärgert zu werden, kommen so auch zu Tage. Denn insgesamt ist so ein Schulalltag mit anschließender Betreuung gar nicht so ohne – die Kinder bekommen sehr viele neue Einflüsse und Eindrücke.

Und wieder ein bisschen Größer.

Die anderen Eltern aber sollten Recht behalten. Die Kinder verändern sich wirklich in kürzester Zeit nochmal – zumindest auf Josh traf es zu. Am Anfang war er nach der Schule insgesamt ruhiger als vorher. Er hörte viel Hörspiele, wollte Ruhe und fing plötzlich an zu basteln. Mir hat das erst Gedanken gemacht. Jetzt bin ich mir sicher, das war eine normale Reaktion auf all die neuen Eindrücke. Mittlerweile ist er voll angekommen und er liebt die Schule sehr! Er hat viel Spaß am Lesen und er ist tatsächlich nochmal ein bisschen Größer geworden 😉 .

Ein Leichtgewicht – Schulranzen by scooli.

Nun aber noch ein paar Worte zum schicken Star Wars Schulranzen – Modell FlexMax –  von scooli, der uns zum Test zur Verfügung gestellt wurde. Das Star Wars Design hat hier natürlich eingeschlagen wie ne Bombe 🙂 .

Hervorzuheben ist, dass der Schulranzen ein klasse Preis/Leistungsverhältnis hat und wohl alle wichtigen Funktionen bietet, die ein Schulranzen heutzutage mitbringen muss.

  • Das Rückenteil ist gepolstert und kann auf die Größe des Kindes angepasst werden – die Ergonomie wird dabei berücksichtigt.
  • Der Schulranzen hat einen verstellbaren Brust- und Hüftgurt und sorgt so für eine optimale Gewichtsverteilung, dazu ist er besonders leicht.
  • Sein verstärkter Boden macht den Ranzen robust und die Reflektoren sorgen für eine optimale Sicherheit im Straßenverkehr.
  • Geschlossen wird er über einen Tunnelzug und mit einem Magnetschloss – für besonders leichtes Öffnen & Schließen.
  • Natürlich gibt es auch die passende Ausstattung. Im selben Design bekommt ihr von Federmäppchen bis Turnbeutel alles, was ihr für die Schulzeit benötigt. Die Klettis vorne am Ranzen (Star Wars Maske) sind eine schöne Spielerei für die Kinder und lassen sich nach Belieben austauschen.

Für weitere Details schaut am besten direkt bei scooli vorbei!

 

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