Neujahrsvorsätze 2018 & #fashion

Seid ihr Fans von Neujahrsvorsätzen? Die Zeiten in denen ich lange Listen mit (nicht erreichbaren) Vorsätzen für’s neue Jahr aufgeschrieben habe, sind bei mir vorbei 🙂 . Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich ziemlich zufrieden mit meinem Leben bin. (Und  – mit dem Rauchen aufhören – kann ich nun auch schon seit vielen Jahren nicht mehr drauf schreiben. Ich ernähre mich super gern gesund, ich trinke Alkohol nur in Maßen, ich treibe gern Sport. Nennt man das eigentlich Streber? 🙂 Mehr Schlaf benötige ich, aber mit 2 Kids liegt das nicht mehr in meiner Hand).

Ein neues Jahr fühlt sich nichtsdestotrotz immer nach einem kleinen Neuanfang an. Projekte wurden abgeschlossen, die Steuererklärung ist auch endlich durch :), die To Do-Liste wurde quasi auf Null gesetzt und nach freien Tagen mit der Familie, starte ich frisch & erholt ins neue Jahr.

Das Blatt 2018 ist noch ganz weiß und kann nun bunt beschrieben werden. Wie viel Zufriedenheit & Schönes sich darauf wiederfinden wird, liegt zum Großteil ganz in meiner Hand.

Im letzten Jahr hatte ich noch zum Jahresanfang eine Bucket List geschrieben. Ich habe mich entschieden dies in diesem Jahr aber nicht zu tun. Denn zwar habe ich einiges von dieser Liste gemacht, vieles aber auch nicht. Und das lag einfach daran, dass sich im Laufe des Jahres so viele andere schöne Möglichkeiten ergeben haben, bei denen ich ohne viel darüber nachzudenken zugegriffen habe. Und genauso soll es auch im neuen Jahr bleiben. Ich möchte einfach weiterhin offen und unternehmungslustig durchs Leben gehen, Möglichkeiten ergreifen und spontan bleiben. Liebe & Freude soll mich dabei leiten.

Auch wenn ich keine großen Veränderungen plane, habe ich dennoch ein paar Wünsche und Dinge, woran ich in diesem Jahr weiter arbeiten möchte, sodass diese noch viel viel stärker in den Mittelpunkt meines Lebens rücken.

Zum Jahresende habe ich also über mein vergangenes Jahr nachgedacht. Darüber, was mich zufrieden stimmte, was mich glücklich machte, worauf ich super stolz bin. Und ich habe über die Dinge nachgedacht, die nicht gut für mich waren, mich gelähmt haben, runterzogen und mir nichts gebracht haben, außer Bauchweh. Deshalb möchte ich folgende Punkte im neuen Jahr noch stärker verfolgen.

a positiv mind.

Vielleicht ist es die Weisheit des Alters 😉 , doch es ist eine so wichtige Erkenntnis … negative Gedanken sind das Schlechte aller Dinge. Natürlich wusste ich das irgendwie schon immer, doch habe ich es noch nie so intensiv gefühlt.

Negatives bringt immer nur eins: Negatives.

Im letzten Jahr habe ich ein Buch darüber gelesen, wie unsere eigenen Gedanken dafür sorgen, wie positiv oder wie negativ wir unser Leben leben. Und wie stark unsere eigenen Gedanken unser ganzes Sein beeinflussen. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass meine Gedanken auf jeden Fall noch mehr positive Vibes vertragen können. Oft bin ich zu kritisch, male mir negative Szenarien aus und frage mich zu oft, ob andere Personen nun Schlechtes denken könnten. Meine Gedanken kreisen so über negative Eventualitäten – die allein in meinem Kopf existent sind. Achtet doch mal bewusst auf all eure Gedanken, die Tag für Tag in eurem Kopf sind, auf all die Selbstgespräche, die ihr gedanklich mit euch führt. Wie oft sind diese negativ oder von Unsicherheiten getrieben? Deshalb arbeite ich daran Negatives aus meinem Kopf zu verbannen. Ich ziehe sozusagen ein Stoppschild immer dann, wenn ein solcher Gedanke kommt und versuche mich ihm einfach nicht zu widmen a là “Du schon wieder, ne sorry keine ZEIT!” Das verändert sehr das eigene Bewusstsein.

change negative habits.

Zum oberen Punkt gehört auch, dass ich angefangen habe Verhaltensmuster zu durchbrechen. Das ist wahnsinnig schwierig! Ohne jetzt ins Detail zu gehen… kennt ihr Situationen, wo ihr nicht aus eurer Haut könnt, aber eigentlich wisst, ein andere Reaktion würde es euch so viel leichter im Leben machen? Also versuche ich in diesem Moment einfach mal gegensätzlich zu verfahren als ich es sonst tun würde. Wenn man es schafft, ist das Ergebnis meist großartig 🙂

digital detox.

Als Blogger & Instagramer bin ich sehr viel in der Online-Welt unterwegs. Mir macht es Spaß, doch alles braucht eben sein Gleichgewicht. Deshalb werde ich im neuen Jahr stärker darauf achten “richtige” Pausen einzulegen. Auch der Erwartungshaltung immer auf jede WhatsApp reagieren zu müssen, werde ich mich nicht hingeben. Vielleicht telefoniere ich ja einfach mal wieder mehr mit Menschen 🙂

vegan life.

Ich weiß nicht genau, sind es nun 1,5 Jahre seitdem ich keine Milch mehr trinke? Bestimmt! Und ich habe euch ja erzählt, dass sowohl meine Haut als auch mein Heuschnupfen seitdem besser geworden sind. Seit September 2017 esse ich nun fast ausschließlich vegan und bin nach wie vor begeistert. Ich möchte niemanden zu einer Ernährungsform überreden, aber für mich persönlich fühlt es sich so gut und absolut richtig an. Mein Mann und ich zaubern so viele gesunde und neue Gerichte, es ist ein Hochgenuss und mir fehlt absolut gar nichts! Hier ist mein Vorsatz einfach noch mehr vegane Gerichte zu testen und auszuprobieren.

sport.

Ok, wohl doch eine Sache, die so ziemlich bei jedem auf seiner Vorsatzliste steht. Da ich aber schon Sport treibe, geht es mir hierbei mehr darum es zu schaffen eine Regelmäßigkeit reinzubringen. Auch würde ich gern wieder in einer kleineren Gruppe trainieren. Derzeit schaue ich mich um, was ich mal testen könnte…

 

shop the look:

Tasche – Furla

Jeans – Michael Michael Kors

Sneaker gefüttert – Converse

Strickpulli – H&M

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